Ungleichgewichte in der Familie/bei der Arbeit und Steitigkeiten können unterschiedliche Ursachen haben
In der Familie sind oft Unruhe und Streiteren und manchmal auch auftretende Krankheiten einzelner Personen durch verschiedene Schräglagen verursacht. Dies beruht darauf, dass dann die energetischen Verhältnisse nicht stimmen.
Nicht aufgenommene Fehlgeburten oder abgetriebene, verschwiegene, uneheliche Kinder, die dort energetisch ihren Platz in der Familie brauchen, sind oft die Ursache. Auch verstoßene "schwarze Schafe" werden auch energetisch ausgegrenzt und Personen, die Positionen beanspruchen, die ihnen nicht zustehen sorgen für Unruhen und Behinderungen und manchmal großen Streit.
Diese Unstimmigkeiten und Aussöhnungen können kinesiologisch herbeigeführt werden.
Abtreibungen sind ein sehr heikles Thema. Grundsätzlich sollte sehr genau über eine Abtreibung nachgedacht werden. Ein kleines Wesen soll oder will in ein neues Leben gehen. Wenn ein Kind nicht gewollt ist oder der Körper nicht gesund ist, zieht sich das Kind wieder zurück, muss aber trotzdem in die Familie aufgenommen werden. Da sonst Unruhe im Familiensystem entsteht und das Kind z.T. massive Störung und Streit verursachen kann.
Die energetische Verbindung mit Mutter und dem entstehenden Kind besteht ab dem 6. Tag der Schwangerschaft mit vollem Bewusstsein. Es nimmt dann Verbindung mit der Mutter auf und geht eine energetische Bindung mit ihr ein, ist aber physisch noch nicht da. Das erfolgt erst später, s. rechts >
Erfolgt eine Abtreibung, muss eine Aussöhnung mit dem Kind erfolgen. Die ist umso wichtiger, weil es in diese Familie geboren werden sollte.
Jede Frau sollte also gute Gründe haben, ein Kind abzutreiben. Ein "Es passt mir nicht in den Kram! oder in meine Pläne, das ist zu einfach.
s. dazu rechts>
Fehlgeburten entstehen oft dadurch, dass das Kind die Botschaft erhält: Du bist nicht willkommen! Du passt mir jetzt nicht in den Kram!, Ich hab andere Pläne! Ich will erst später Kinder! und dieses Signal hält hat, sobald die werdende Mutter bemerkt, dass sie schwanger ist wartet es, ob sich der Wind dreht.
Ist das nicht der Fall, trennt sich wieder die energetische Verbindung mit Mutter und Fötus. Wenn es unbedingt geboren werden will oder muss, bleibt es und geht meistens Ende des 3. Monats in den Körper, spätestens im 4. Monat und nimmt unter Umständen die "Ungewolltheit" in Kauf, weil es geanu in dieses Leben gehen muss oder will. Es nimmt dann ein Leben mit wenig Liebe in Kauf.
Warum das so ist, soll hier nicht Thema sein. Wenn Ihr dazu mehr wissen wollt, schreibt mir.
Jeder Frau die ein Kind nicht will oder abtreibt muss bewusst sein, dass das Kind ab der Bindung mit der Mutter ab dem 6. Tag ein voll entwickeltes Bewusstsein hat.
Es gibt Familienmitglieder, die ausgestoßen, ausgegrenzt oder verdammt werden.
Ausgestoßene haben leider den Status des "Heimatlosen", diese Emotion wird dem Magen zugeordnet. Diese Menschen fühlen sich heimatlos, verstoßen oder ausgestoßen.
Dies passiert den sogenannten "schwarzen Schafen", die nicht ins Bild der Familie passen oder etwas getan haben, was nicht geduldet werden konnte.
Diese Menschen kommen oft im Leben nicht mehr gut zurecht ohne dass sie genau wissen warum.
Sind Familienmitglieder an einen falschen Platz gestellt worden oder maßen sich eine Platz an, der ihnen nicht zusteht, kann es passieren, dass z.B. dem Familienoberhaupt der Platz genommen wird, z.B. durch ein Geschwisterteil, wird dem anderen die "Macht" genommen. Auch andere Familienmitglieder können an einem falschen Platz stehen, wenn eine Rollenübertragung stattfindet oder sie an einen falschen Platz geschoben werden.
Geschwisterrivalitäten sind keine Seltenheit, wenn die jüngeren dem ältesten den Platz streitig machen. Dies bringt u.U. großen Zwist.
Die Folge davon können Suchterkrankung sein, wie Alkohol, Tabletten, Drogen oder Rauchen. Körperliche oder psychische Erkankungen können folgen.
Manche Kinder werden als Zwillinge in ein Leben geschickt oder entscheiden sich dafür als Zwillinge aufzuwachsen.
Aus den diversesten Gründen kann es passieren, daß nur einer der Zwillinge geboren wird, der andere sich dafür entscheidet doch wieder zu gehen oder faktisch und tatsächlich im Mutterleib vom anderen Zwilling verdrängt wird und nicht geboren werden kann, weil er nicht überlebensfähig und zu schwach ist.
Besteht eine gewaltsame Verdrängung kann es passieren, dass sich daraus ein "böser" Zwilling entwickelt, der den Frieden im Familiensystem empfindlich stört und seinen Zwilling aus der anderen Welt negativ beeinflußt. Dieser muss ins Familiensystem aufgenommen werden. Oft bemerkt die Mutter gar nicht, dass sie hätte Zwillinge bekommen sollen, da die Fötusüberreste nicht bemerkt werden.
Abtreibungen sind aus Sicht der Kirche nicht geduldet, aus verständlichen Gründen, die ich oben beschrieben habe.
Zwiespältig wird es dann, wenn auch propagiert wird, dass eine Verhütung nicht geduldet oder unerwünscht ist.
Vielen Frauen tun es dennoch und müsen deshalb zeitleibens mit den Folgen ihrer unerlaubten Tat leben, was ihnen erhebliche Probleme bereitet und zu psychischen Störungen führen kann.
Ein ungeborenes Kind kann durch eine Verhütung der Mutter erkennen, dass es entweder warten muss, bis die künftigen Eltern dazu bereit sind es in Liebe aufzunehmen oder es geht in eine andere Familie.
Ein Umdenken der Kirchen zur Verhütung ist deshalb unbedingt erforderlich. Gehen Sie mit gutem Gewissen zu einer Verhütung, eine unbedingt notwendige Abtreibung kann damit verhindert werden.
In manchen Unternehmen, Firmen, Berieben können ähnliche Störungen entstehen, wenn Mitarbeiter*innen nicht den ihnen zugewiesenen Platz einnehmen wollen und eine Weigerung besteht, sich in die Hierarchie einzufügen.
Die unterschwelligen Energieströme werden oft gar nicht wahrgenommen, der Friede ist also oft deswegen gestört, dass z.B. nachgeordnete Führungskräfte meinen, sie könnten die Aufgaben besser erledigen als der Chef und manchmal ist es auch der Fall. Trotzdem ist es erforderlich, sich in die vorgegebene Hierarchie einzufügen.
Es ist möglich über das neue Zurechtrücken der Personen an den zugewiesenen Platz, bei den Personen eine Erleichterung festzustellen, trotzdem muss dann eine kinesiologische Klärung herbeigeführt werden, damit sich die jweiligen Personen an den neuen Plätzen "wohl" fühlen und eine Verträglichkeit eintritt. Teilweise ist es erforderlich, dass die zu unrecht errungene Macht abgeben und andere sie erhalten, denen sie genommen wurde.
In der industiellen Wende der Gesellschaft gab es weniger Armut und den Kindern wurde damit ein weniger hartes Leben beschert. Sie hatten oft eine halbwegs gesicherte Zukunft und konnten in stabilen Verhältnissen groß werden.
Leider war damit auch besonders in der heutigen Zeit (20/21Jh.) verbunden, dass sie wegen der bequemen Versorgung nicht erwachsen werden wollen oder müssen, denn Mama und Papa sind ja immer für sie da.
Diejenigen die das nicht tun - und das passiert meist unbewußt - sind nicht in der Lage, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für ihr weites Leben und ihren Lebensweg zu übernehmen. Die Eltern springen ja zeitlebens in die Bresche, wenn nach ihnen gerufen wird.
Eine erschreckend große Anzahl von Menschen sind nicht erwachsen geworden, haben meine Erfahrungen gezeigt. Das Entwicklungsdefizit kann kinesiologisch "nachgeholt" werden.
Das Arbeiten mit meinen Klienten hat gezeigt, dass die Situation, nicht erwachsen geworden zu sein, dazu führt, daß sich Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten u.U. in das Leben des nichterwachsen gewordenen Sprößlings nachhaltig einmischen.
Dialoge mit den Ahnen/Vorfahren ergeben, dass die Kinder erst in ein eigenes Leben entlassen werden, wenn sie nach ihrer Ansicht erwachsen geworden sind. Es führt auch zu Lebzeiten der Eltern und Großeltern zu heftigen Disputen und Unruhen in der Familie, weil auf nicht bewußten Ebenen eine weitere Erziehung der Kinder versucht wird, bis sich die Eltern davon überzeugt haben, dass das Kind irgendwann doch erwachsen geworden ist. Dadurch passieren oft die Einmischungen in die Erziehung der Enkel.
Sobald die "nicht Erwachsenen" durch eine Rückführung in die Kindheit angeleitet werden "im Geiste" Entwicklungsschritte für das "Erwachsen sein" nachzuholen, können die Eltern meist loslassen. Ich will erwachsen werden! ist dafür die Voraussetzung.
Viele Konflikte entstehen in der Kindheit durch die elterliche Erziehung.
Viele möchten auf diesen Teil ihres Lebens nicht zurückblicken und schieben es beiseite. Oft bemerken sie zu spät, daß es zu einer Aussöhnung und Konfliktlösung mit den Eltern zu spät sei, da sie diese Welt verlassen haben.
Dieser mit dem Jenseits und den "Verstorbenen" ist über die im Geiste geführte Unterhaltung möglich, doch ist oft das Unterbewußtsein nicht in der Lage, diese Dialoge zielführend und fruchtbar zu führen, weil zu viele Verletztheiten - auch aus gemeinsamen vorangegangenen Leben bestehen.
Über die Kinesiologie ist es möglich sich komplett mit den Eltern auszusöhnen und meine Erfahrungen haben gezeigt, dass sich damit auch viele Allergien und Unverträglichkeiten auflösen.
Die Ahnen/Vorfahren, wie auch "verstorbene" Kinder, verlassen lediglich ihren physischen Körper und treten die Reise ins Jenseits an. Dies erfolgt, indem sie auf ein mehr oder weniger helles Licht in der Dunkelheit zustreben und dahin gezogen werden.
Dr. rer. nat. Claudia Roth
Friedhofstraße 19, 65468 Trebur
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kontakt@Institut-Psycho-Neuro-Kinesiologie.de
Behandlungstermine
nach telefonischer Vereinbarung
Kontakt per E-Mail (s. links) oder per SMS
Behandlungen sind über Telefon/Video möglich.
aktualisiert 03.04.2025
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