Bei meiner Ausbildung habe ich bei Hans Stöberl gelernt, die Kinesiologie sei ein "Seelen"coaching, das nach und nach Veränderung im Verhalten und Denken erreicht. Er bezeichnet es als Zellkernklärung, da diese neuen Informationen an die Zellen vermittelt werden, die sich dann wiederum mit den neuen Informationen reproduzieren. Auch beim Coaching wird gezielt mit Glaubenssätzen gearbeitet und die dazu gehörenden Konflikte geklärt und gelöst. Bewältigungsmuster ändern sich genauso wie erlernte oder mitgenommene Grundmuster. Es können so weitreichende Veränderungen in der Persönlichkeit erreicht werden.
Jedes Organ hat seine eigenen Themen, neben dem Magen, der etwas nicht verdauen kann, hier nur ein paar wenige Beispiele:
Eine gewisse Portion Egoismus ist vielleicht notwendig, um seine Ziele zu erreichen. Kann die Person einlenken und nachgeben? Ist sie stur und engstirnig, ein Dickschädel, eigensinnig oder muss es aber fast rücksichtlos alles nach dem eigenen Kopf gehen?
Hier steht im Vordergrund der satz: Ich will, dass alles so geht wie ich es will: Mit dem Kopf durch die Wand, nach meinen Forderungen, damit für mich alles passt. Egoismus ist eine Eigenschaft, die dem Gehirn (Laterallappen) zugeordnet wird.
Sind Sie schnell beleidigt, wenn man Sie und Ihre Leistungen nicht genug anerkennt und Sie dadurch scheinbar nicht wertschätzt?
Fühlen Sie sich deshalb weniger wert als die Kolleginnen und Kollegen im Team?
Neid und Eifersucht stellen sich ein. Mißgunst kann die Folge sein. "Das gönn' ich dem nicht!"
Sind Sie deshalb schnell beleidigt, nachtragend und können nicht vergeben und verzeihen, daß der andere scheinbar bevorzugt wird?
Stress ist eine der Volkskrankheiten, der die gesamte Arbeitswelt belastet. Die Folge davon sind Herzprobleme und das Gefühl, keine Zeit zu haben.
Mit der PNK lässt sich herausfinden, warum es oft der selbst gemachte Stress ist, der uns krank macht. Ist es der innere Antrieb, gar der damit verbundene Ehrgeiz, etwas zu erreichen oder die Arbeit besonders gut erledigen zu wollen?
Gefühlter Zeitmangel und eine Überarbeitung kann die Folge sein.
Ja, fast jeder Mensch ist mit irgendetwas unzufrieden, kann es aber oft nicht an bestimmten Punkten festmachen.
Unzufriedenheit ist eine Mischung aus vielen Faktoren. Sie entsteht oft aus Neid auf Andere, die ein höheres Gehalt bekommen, sich mehr leisten können, mehr Erfolg im Beruf haben.
Meine Arbeit wird nicht anerkannt, ich erhalte keine Wertschätzung. Doch die Ursachen dafür sind vielfältig.
Oft höre ich den Satz: Ich komme nicht voran.
"Ich bin nicht gut genug" ist ein Thema der Bauchspeicheldrüse (Pankreas).
Ich bin schlecht, ich bin nichts wert. Der Eindruck entsteht, wenn die Person sehr selbstkritisch ist und sich u.U. auch sagt oder gesagt bekommt: "Du bist Scheiße!", du kannst nichts und du taugst nichts. Darunter leidet das Selbstwertgefühl.
Ein solcher Mensch wird sich unter Umständes deshalb auch nicht auf einen besseren Job bewerben, weil er sich das nicht zutraut.
Ich bin alleine und einsam ist das Hauptthema des Dünndarms. Oft haben sich Menschen innerlich aus der Gemeinschaft zurückgezogen, ohne es wirklich wahrzunehmen. Oder sie wurden von der Gemeinschaft ausgegrenzt und abgewiesen, weil sie anders sind.
Manchmal hat ihnen das Leben auch keine Kinder geschenkt oder sie leben fernab der Familie.
Auch hier gibt es Möglichkeiten, kinesiologisch Abhilfe zu schaffen.
Menschen, die kategorisch andere Menschen ablehnen, sie nicht mögen oder leiden können, dürften Probleme mit der Gallenblase haben. Die negative Emotion der Ablehnung zu Veränderungen und dem Leben selbst stört massiv die Energie der Gallenblase.
Menschen mit viel Ablehnung haben Probleme mit Veränder-ungen und Anpassung, denen sie zwangsläufig aber unterworfen sind. Das ist ein Hinweis auf Intoleranz.
"Ich kann das nicht verknusen", "Ich kann das nicht ausstehen/leiden" fallen oft. Die Steigerung ist: Ich hasse das.
Selbstvertrauen zu entwickeln geschieht wesentlich in der Kindheit. Ist das nicht der Fall, weil mir alles abgenommen wurde und ich keine eigenen positiven Erfahrungen machen konnte, traue ich mir nur wenig zu und wage nicht viel. Mangelndes Selbstvertrauen ist Thema der Bauchspeicheldrüse und der unteren Wirbelsäule. Im Lendenwirbelbereich sitzen der Mut und die Ohnmacht, insofern man fremden Zwängen unterliegt. Bestehen dort Schwächen, kann das Ursache von Rückenschmerzen sein.
Was macht charakterlich eine gute Führungskraft, also einen Vorgesetzen (m/w/d) aus?
Da Männer und Frauen unterschiedlich führen oder nicht führen können, ist die Frage nicht ganz einfach für jeden individuell zu beantworten. Trotzdem sollten in beiderlei Geschlecht ähnliche Führungsqualitäten vorhanden sein. Es ist nicht einfach, sich das "anzutrainieren". Viele besuchen Führungskräfteseminare. Wenn das dort Erfahrene aber nicht konsequent geübt wird und die Person ihr Verhalten beobachtet, ist es ein mühevolles Unterfangen. Manches kann auch nicht antrainiert werden, weil es dazu Defizite aus der Persönlichkeitsentwicklung gibt. Wenn die Person ihre eigenen Defizite erkennt, ist das ein erster Schritt. Dann kann ich mit den Klienten gezielt an diesem Thema arbeiten, wenn nicht, weist dann die Abfrage des Unterbewusstseins darauf hin, wo die Defizite sind und welche behoben werden müssen, was mit jedem Schritt zu einer besseren Lebensqualität führt.
Dabei stellt sich zunächst die Frage, ob ich überhaupt Entscheidungen treffe, oder sie gerne nach "oben" oder "unten" abwälze, "Das kann ich nicht entscheiden, muss mein Chef machen..." Das passiert häufig, wenn die Person keine Verantwortung übernehmen darf, kann oder will. Dies hat Ursachen in der kindlichen und jugendlichen Entwicklung und unterschiedliche Gründe. Die Konflikte dazu können gelöst werden. Mit 20 sollte jeder eigene Entscheidungen treffen können, was oft nicht der Fall ist.
Sind meine Entscheidungen zielführend oder durch eigene Animositäten geprägt? Behandele ich meine Mitarbeiter*innen gleich oder bevorzuge ich den oder die und kann andere "nicht leiden", kann Eigenschaften von ihnen nicht gut aushalten und bin deshalb nicht neutral? Dann treffe ich persönlichkeitsbezogene Entscheidungen, die nicht zielorientiert sind.
Auch hier bestehen Defizite in der Entwicklung beim "Erwachsen-werden" und in der persönlichen Weiterentwicklung (Reife).
Vorgesetzte stehen immer in der Kritik, sowohl von oben, als auch von unten. Führen in der Sandwich-Position ist besonders schwierig. Kann ich mit anderen Meinungen oder Kritik an mir selbst schlecht oder gar nicht umgehen, bin ich abweisend und oft beleidigt. Einher geht damit das "nachtragend" sein.
Lass ich "Kritik" zu und nehme das an, was der/die Person äußert, erreiche ich auch die Akzeptanz des Teams und darf ebenfalls "wohlwollende" Kritik anbringen.
Eine abweisende Art oder Umgang im Team zeigen Defizite in der Führungsebene und in der persönlichen Entwicklung: Thema "Herabwürdigung".
Dieses weite Feld der persönlichen Eigenschaften ist nicht jedem von Natur aus gegeben. Wie wurde also bisher mit mir selbst umgegangen, wie war das in meiner Kindheit? Wie wurde ich dazu sozialisiert? Habe ich Anerkennung und Wertschätzung selbst erfahren, dann kann ich das auch gegenüber anderen äußern.
Es sind die unterschiedlichsten negativen Glaubenssätze in uns verankert. Wenn diese nicht geklärt und die Konflikte dazu gelöst werden, kann ich auch nur schwer "achtsam" und wertschätzend gegenüber anderen sein - wenn ich es versuche, ist es dann eher aufgesetzt und nicht echt. Es sich anzutrainieren ist fast unmöglich.
Kann ich mich zunächst selbst organisieren und meine eigentlichen Aufgaben fristgerecht erledigen? Habe ich einen Überblick was meine Team macht, in welcher Zeit, mit welchem Aufwand?
Kann ich die Aufgaben meines Teams so organisieren, dass ich den Überblick behalte und alles läuft mit zielorientierter Aufgabenverteilung? Komme ich oder meine Mannschaft immer wieder in Verzug und läuft gar einiges aus dem Ruder, weil ich nicht alles überblicke und die Leistungen fristgerecht einfordere? Dann besteht ein großes Defizit im Organisationstalent und der Führung.
Kann ich Aufgaben abgeben oder bin ich der Meinung, ich muss alles selbst erledigen, weil es nur dann richtig gemacht ist? Das ist eines der großen Defizite von Führungskräften, die sich dann überarbeitet fühlen und ihren eigentlichen Aufgaben nicht nachkommen können, weil sie ihren Mitarbeitern nichts oder zu wenig zutrauen (zu kritisch gegenüber anderen, aber auch u.U. zu sich selbst): Es muss alles so gemacht werden, wie ich es will.
Oft besteht auch der Gedanke, ich bin schneller, wenn ich es selbst mache, sonst muss ich wieder zu viel erklären und verbessern... Diese Einstellung führt zur Überarbeitung und u.U. ins Burn-out.
Kann ich mich besonders in der Führungs-Sandwich-Position unterordnen und Entscheidungen und Regelungen der höheren Ebene akzeptieren, mittragen und gegenüber meinem Team vertreten?
Diese Problematik ist vielschichtig, weil wir u.a. aufgrund der Erfahrungen aus der Kindheit, uns gegen Bevormundung und Regeln auflehnen. Das kann sich bis ins Berufsleben ziehen, indem wir der Meinung sind, dass "die da oben" nichts drauf haben und wir das alles besser könnten. Regelungen werden deshalb nicht mitgetragen und auch nicht gegenüber dem eigenen Team vertreten, weil sie u.U. von der höheren Ebene nicht glaubhaft vermittelt werden.
Auch hier gibt es eine Vielzahl von Glaubenssätzen und Konflikten.
Wenn Vorgesetzte überwiegend fordern, aber ihren Mitarbeitern keine Prämie, Gehaltserhöhung oder Fortbildung ermöglichen oder gönnen, werden sie mit weniger Einsatz rechnen müssen. Manchmal genügt schon ein Lob, die Anerkennung der Leistungen oder eine Tafel Schokolade als Dankeschön für deren Einsatz ....
Ich kriege selbst ja "auch nichts", warum soll ich mich für meine Leute einsetzen? Das ist definitiv die falsche Voraussetzung und Einstellung (mißgünstig). Leider ist sie noch weit verbreitet. Auch an dieser Emotion kann Abhilfe geschaffen werden.
Wichtig ist auch zu erkennen, wie weit man Mitarbeiter*innen fordern kann, ohne sie zu überfordern.
Wenn die Person eher ein offener Typ und aufgeschlossen ist, kommunizieren kann und das Gespräch mit Mitarbeitern sucht, sich für deren Arbeiten interessiert, zuhört und ab und zu ein Lob ausspricht, ist das eine gute Voraussetzung.
Werden beispielsweise regelmäßige Gesprächsrunden mit dem Team angesetzt und die Person ist kommunikativ im Austausch von Ideen und diskutiert Lösungen für anstehende Aufgaben, ist eine Wertschätzung gegenüber dem Team da. Vorgesetzte sollten sich als Teil des Teams fühlen.
Eigenbrötler, die nicht erreichbar sind oder deren Tür immer geschlossen ist, sind als Führungskräfte eher ungeeignet, denn hier besteht eine Ablehnungshaltung hinsichtlich Kontakt zu Mitarbeitern. PNK-Lösungen sind auch hier möglich.
So wie es ein lebenslanges Lernen bei jedem geben sollte, ist nur wenigen Menschen das Führen in die Wiege gelegt. Auch ich selbst habe das tun müssen, als ich mein erstes Team übernommen habe. Ich sagte mir damals: 'Wenn ich jetzt schon ein Team leiten soll, dann will ich das auch gut machen und das Führen lernen."
Oftmals ist es so, dass Führungsjobs nur angetreten werden, weil das Gehalt höher ist oder jemand so "Karriere" machen kann. Führungsaufgaben nicht wahrnehmen zu wollen oder zu können, schadet jedem Unternehmen, weshalb viele ja auch zu "Fortbildungen" geschickt werden oder freiwillig gehen. Der Weg zu einer guten Führungskraft ist mit dem PNK-Coaching einfacher und leichter. Das sind meine Erfahrungen der vergangenen 6 Jahre, seitdem ich das Coaching anbiete.
Wege, negative Eigenschaften zu beseitigen
weitere Aphorismen
Geizig zu sein ist keine gute Eigenschaft, denn er verursacht uns ohne eigentliche Not überaus sparsam zu sein. Auf der Jagd zu sein nach der "billigsten" Quelle, ist zwar verlockend, was vor vielen Jahren noch durch eine Werbung damit noch verstärkt wurde. Der Geiz zeigt sich oft nur versteckt und ist schwer zu erkennen und wird oft mit Sparsamkeit verwechselt. Es gilt also, das genau zu beobachten. Es gibt verschiedene Stufen des Geizes bis dahin, daß die Personen sich über hohe Preise beklagen und sogut wie kein Geld mehr ausgeben wollen. Dies zeigt, dass sie/ er einen extremen Geiz in sich trägt. Meist entstand er in den Vorleben, wo wir kein Geld hatten und unter Umständen von der Hand in den Mund leben mussten.
Wenn Euch das bewusst wird, kann das gelöst werden. Oft liegt der Geiz auch in der Familie und wird so auch an die nächste Generation weitergegeben. Es gibt dabei verschiedene Stufen des Geizes.
Wenn Sie sich selbst beobachten, wofür Sie Geld ausgeben, könnte IHnen auffallen, dass Sie Geld eher für die Enkelkinder oder die Kinder ausgeben, statt für sich selbst. Oft ist das Denken, dass zunächst diese versorgt sein müssen und sparen an sich selbst, spenden es für wohltätige Zwecke oder geben gar nichts für sich selbst aus. Ich gönne mir nichts, weil ich mir das selbst nicht wert bin. Wenn Euch das bewusst wird, kann das gelöst werden.
Oft liegt der Geiz auch in der Familie und wird so auch an die nächste Generation weitergegeben. Es gibt dabei verschiedene Stufen des Geizes.
Es ist leider kein Witz, der Geiz macht geistig impotent, u.U. auch sexuell.
Hilfen, den Geiz loszuwerden findet ihr bei den Hilfen. Schneller geht es allerdings bei mir mit 2-5 Sitzungen.
Den Selbstgeiz aufzulösen bedarf ca. 1-3 Sitzungen.
Haben wollen, alles haben wollen, am besten noch das, was alle anderen haben umschreibt das Problem. Die Habgier besagt: Ich will alles haben. Ich kann nie damit zufrieden sein was ich schon habe.
Habgierige können meist nicht das schätzen oder gar sehen/wahrnehmen, was sie schon haben und schielen auf mehr und andere. Es entsteht eine grundsätzliche Unzufriedenheit, die sich bis zum Haß steigert, massiver Haß auf die, die mehr haben.
Wieso hat der oder die denn ein höheres Gehalt als ich, das will ich auch haben!, ohne zu bedenken, dass damit auch andere Leistungen verbunden sind.
Auch hier gibt es Verbindungen zu anderen Leben und der Weitergabe im Familiensystem.
Die HABSUCHT gilt als Krankheit, denn die Personen hassen ihre Sucht. Auch das kann gelöst werden.
Aus der Habgier entsteht Neid in vielfältiger Weise, Neid auf Geld, wie andere ihr Leben gestalten, Neid auf erfolgreichere Menschen, Kollegen, Bekannte, auf andere, die Kinder haben, die mir selbst verwehrt sind, auf andere, welche die sogenannte Karriereleiter erklimmen, Neid auf andere, die einen pasenden Partner/in gefunden haben, sie selbst aber immer "danebengreifen" in der Partnerwahl oder lange Phasen ohne Partner/in leben müssen.
Der Neid belastet den Dickdarm, Verstopfung kann die Folge sein.
Der Neid basiert grundsätzlich auf Habgier. Das will ich auch haben oder auch können!
Neid entsteht durch etwas was der andere kann oder hat, auch zu wollen. Manche sagen dazu auch, trotzdem gönne ich es ihm/ihr, was bedeutet "Ich neide es ihm/ihr aber nicht."
Es gibt viele Zitate, die den Neid beschreiben.
Wie das obige Zitat beschreibt, werden meist erfolgreiche Menschen, die viel Geld oder ein höheres Gehalt haben, mißgünstig betrachtet, denn zum Neid kommt oft die Mißgunst. Wie das Wort beschreibt, die "Gunst" wird nicht gewährt: Ich gönne das dem oder der nicht! Grund: Weil ich es nicht habe oder haben kann oder "karmisch" gesehen, nicht haben darf.
Wäre ein karmischer Ausgleich da, würde jeder jedem alles gönnen. Wir sind davon leider weit entfernt. Diejenigen, die anderen etwas gönnen, befinden sich auf einem guten Lebensweg.
Auch wenn viele behaupten, dass wir nur einmal hier in einem Leben sind, entspricht dies nicht der Wahrheit, da alle Kinesiolog*innen Konflikte aus den sogenannte Vorleben testen können, die uns teilweise massiv beeinträchtigen. Erfahrungsgemäß summiert sich das im Laufe der Leben auf.
Die versteckte Rache ist heutzutage, sich für etwas zu revanchieren oder es dem anderen heimzahlen. Der oder die kriegt jetzt was zurück, was er/sie mir "angetan" hat.
Die Rache entsteht aus "Nicht vergeben und verzeihen können", beleidigt und nachtragend sein un die Ich-bezogenheit, daß nur mir schlimme Dinge im Leben angetan wurden. Auch hier liegen die Ursachen oft in den anderen Leben, weil nicht vergeben werden kann, was einem zugestoßen ist oder wirklich angetan wurde. Hier fehlt oft die Einsicht, dass das gegenseitig passiert oder im Karma-Ausgleich, durch andere.
Rachegelüste , die Gier nach Rache und die Rachsucht sind schwerwiegend, denn sie vergiften unsere Existenz, das Leben, unser Sein, letztendlich aber unser Herz, unsere Liebe und Zuneigung zu anderen.
Haß ist vielfältig und versteckt sich hinter Ablehnung von allem und jedem, weil demjenigen (das) alles nicht passt. Auch hier gibt es Steigerungspotentiale der Intensität.
Das Ablehnen oder der Haß können sein: andere Menschen, deren Eigenschaften, das Leben selbst, Veränderungen im Leben, die Notwendigkeit des Anpassens, die Notwendigkeit sich selbst zu verändern oder anzupassen.
Liste der wichtigsten negativen Emotionen unter Hilfen u.v.m.
Nicht außer Acht zu lassen ist der SELBSTHAß, der sich gegen sich selbst richtet, weil man sich nicht gut genug oder unzureichend empfindet. Der Selbsthaß entsteht auch durch Dinge, die wir in unseren Vorleben Schlimmes getan haben. Leider haben wir alle hier alles erlebt, was man sich nur denken und vorstellen kann. Nichts von dem was euch einfällt ist euch und jedem anderen nicht widerfahren, dem einen häufiger, dem anderen weniger, wenn er/sie dazugelernt hat.
Liste der wichtigsten negativen Emotionen unter Hilfen u.v.m.
Wege, positive Eigenschaften zu entwickeln
weitere Aphorismen
Geizig zu sein oder diesem noch zu fröhnen, ist keine wirklich gute Eigenschaft, denn der Geiz verursacht uns ohne eigentliche Not, zu denken, dass das Schnäppchen, das wir machen und immer auf der Jagd nach der "billigsten" Quelle sind, uns einschränken in der persönlichen Entwicklung.
Wie wäre es also, den Spieß umzudrehen, um die gute Eigenschaft erreichen zu können: die Großzügigkeit. Im Rahmen der eigenen Möglichkeiten, entwickelt sich eine Herzöffnung für Andere und auch für sich selbst.
Ihr wärt also damit in der Mitte zwischen geizig und verschwenderisch.
Wenn jemand immer wieder gesagt bekommt, dass er vieles nicht kann, nichts taugt, nicht gut genug ist, schwindet das Selbstwertgefühl.
So ist es umso wichtiger, die negativen Bewertungen von aussen und damit von innen los zu werden. Denn diese abwertenden Äußerungen stimmen oft nicht und sollen die Person nur abwerten.
Diese damit verbundenen Glaubenssätze können gewandelt werden und in postive geändert werden, denn das Unterbewusstsein lernt schnell, dem Ganzen eine Wendung zu geben.
Ich bin mir meiner selbst bewusst. Das Selbstbewußtsein speist sich aus dem erworbenen Selbstvertrauen, dem Glauben an sich selbst und vielen anderen Dingen und Erlebnissen, die der Person in der Kindheit möglich sind durch das positive Schupsen der Eltern, sich etwas zu trauen, dem Lob, das ausgesprochen wird, um die Kinder auf ein selbstverantwortliches Leben vorzubereiten. Dazu gehört ein gewisses Durchsetzungsvermögen, ohne dickköpfig, stur oder engstirnig zu werden.
Ist das nicht der Fall, fehlt es, kann aber aufgebaut werden durch das Entfernen von negativen Glaubenssätzen.
Die zwei Ausschläge eines Pendels, in der sogenannten Dualität sind Selbsthass oder Selbstliebe.
In der Mitte dazwischen sollten wir uns emotional bewegen. Der Selbsthaß ist oft nur verdeckt wahrzunehmen, denn er äußert sich in der ständigen Selbstkritik, weil wir mit uns selbst nicht zufrieden sind, ständig Fehler oder Fehlverhalten bei uns finden. Letztendlich mündet dies in den Selbsthaß.
Erreicht soll mit der PNK werden, sich selbst weniger zu kritisieren, geduldiger und nachsichtiger mit sich selbst umzugehen. Niemand ist perfekt und kann das auch das nicht sein, weil es Perfektes nicht gibt. Perfektion liegt sowieso im Auge des Betrachters.
Mit der Liebe der Mutter und der Sicherheit durch den Vater, sollte sich sehr früh ein gewisses Urvertrauen einstellen, was vielen Kindern aber fehlt.
Durch dieses Defizit können sie selbst eben auch für sich kein Selbstvertrauen entwickeln, wenn das Vertrauen und das Zutrauen in das Kind nicht von den Eltern vermittelt werden.
Somit kann es erst später durch Erfolge in Schule und Beruf erworben werden. Ist das nicht der Fall, haben sie auch kein Vertrauen in ihre Fähigkeiten.
Durch die PNK kann da eine gewisse Abhilfe geschaffen werden, jedoch nicht, wenn kein Urvertrauen da ist.
Immens wichtig ist in der heutigen Zeit, wo es nicht mehr nur um die Basisversorgung wie Essen, Schlafen, Trinken und ein Dach über dem Kopf zu haben geht, sich selbst im Hobby und der Arbeit zu verwirklichen. Wir sind also im Laufe unserer Entwicklung dazu gekommen, die Pawlow'sche Bedürfnispyramide hinaufzuklettern, da ja die Grundbedürfnisse abgedeckt sind.
Können wir uns also nicht selbst verwirklichen, in dem was wir tun, durch sogenannte Behinderungen von anderen, werden wir unzufrieden und frustriert. Hier können persönliche negative Eigenschaften beseitigt werden, die uns "sympathischer" machen, um von anderen Unterstützung zu erhalten, um eigene Ziele zu erreichen.
Dr. rer. nat. Claudia Roth
Friedhofstraße 19, 65468 Trebur
00 49 1520 9820 828
kontakt@Institut-Psycho-Neuro-Kinesiologie.de
Behandlungstermine
nach telefonischer Vereinbarung
Kontakt per E-Mail (s. links) oder per SMS
Behandlungen sind über Telefon/Video möglich.
aktualisiert 03.04.2025
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen
Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.