Nachdem ich mehrere Seminare in Wiesbaden über das INK Glottertal absolviert hatte, merkte ich, dass ich mehr in eine andere Richtung gehen wollte als nur
- Mentalfeldtechnik
- Autonome Regulationstests
- Psychokinesiologie I und II
Ich stieß auf einen ehemaligen Kollegen im Team Klinghardt - Hans Stöberl, damals noch in München - auch mit einem Institut für Psychoneurokinesiologie. Dort meldete ich mich 2016 an und beendete im selben Jahr die Ausbildung zum PNK-Coach. Er nannte seine Methode Seelencoaching. Mittlerweile sind zwei Bücher von ihm veröffentlicht.
Seit dieser Zeit arbeite ich kinesiologisch mit Klienten, begann aber zunächst nur im Freundeskreis und mit mir selbst und bin quasi mein bester Kunde.
Ich wende auch die Mentalfeld-Technik nach Klinghardt an, wenn das Unterbewusstsein für manche Lösungssätze noch nicht ganz bereit ist. Im Jahr 2023 habe ich meine Arbeitsweise mit dem "Emotionscode" von Bradley Nelson erweitern. Weiterhin ist es mir möglich, Familiensystemische Kinesiologie anzubieten.
Ich integriere die Arbeit mit der Quantenmatrix. Diese ist bekannt als Heilungsmatrix, mit der auch einige "Geistheiler" arbeiten. Bei dieser Ausbildung habe ich gelernt, auf Entfernung zu arbeiten, so dass ich meine Klienten auch per Telefon behandeln kann.
Im Jahr 2014 bin ich nach meinem eigenen Burn-out auf die Kinesiologie gestoßen. Eine wahrgenommene Gesprächstherapie hat mir nur teilweise aus meiner Krise geholfen.
Eine Freundin gab mir den Hinweis auf die Kinesiologie. Daraufhin hatte ich den ersten Kontakt mit der Methode der Psycho-Kinesiologie. Nach drei Sitzungen ging es mir etwas besser und ich begann mich mit der Methode zu beschäftigen. Ich recherchierte im Internet, weil ich wie man so schön sagt "Feuer gefangen" hatte. Es war für mich wie eine Erleuchtung: Das muss ich lernen! Ich will das selbst können, um mir selbst und auch anderen zu helfen.
Ich begann berufsbegleitend eine Ausbildung im INK Dr. Dietrich Klinghardt. Das INK hat Therapeuten-Ausbilder in ganz Deutschland und ich startete bei einem Arzt in Wiesbaden mit der Ausbildung 2015.
Konfliktlösungen kann man sich wie eine Wasseroberfläche vorstellen, auf denen Bojen (Konflikte/Themen) schwimmen, die zur Klärung und Lösung bereitstehen. Das Gehirn als Schutzmechanismus vor dem jeweiligen Konflikt muss diesen "quasi" erst freigeben, damit er bearbeitet und gelöst werden kann.
Je mehr Konfliktlösungen über die kinesiologischen Sitzungen erfolgen, umso stabiler wird das Unterbewußtsein entwickelt, um künftig mit ungelösten seelischen Konflikten umgehen zu können. Entstehende Konflikte werden somit schneller be- und verarbeitet und sind damit als Konfliktpotential weniger vorhanden. Das Unterbewußtsein wird "erfahrener". Die Psychologie sagt, daß das Unterbewußtsein das Alter eines 4-jährigen Kindes habe. Meine Erfahrungen haben gezeigt, daß es variiert zwischen 1 Monat und 3,5 Jahren.
Ich arbeite nicht mehr mit dem klassischen Armmuskeltest, sondern gehe energetisch in die Stellvertreterrolle des jeweiligen Klienten und bin damit die Testperson an dessen Energiefeld. Somit ist auch die Arbeit über Telefon und Distanz möglich.
Damit erspare ich dem Klienten das anstrengende Armdrücken. Er darf sich entspannt auf einer Liege ausstrecken und erwartungsvoll sein, was sein Unterbewusstsein an Konflikten zur Lösung freigibt.
Durch das Auffinden der Konflikte oder der mit einem bestimmten Thema verbundenen störenden Glaubenssätze wird oft schon nach kurzer Zeit eine erstaunliche Verbesserung des Gesamtbefindens erzielt.
Ich arbeite mit Ziel- und Lösungssätzen für das Unbewusste. Die Lösungssätze geben die Möglichkeit, einen oder mehrere Konflikte positiv aufzulösen und so mit anderen ähnlichen Konflikten besser umzugehen.
Grundsätzlich geht die Kinesiologie davon aus, dass ungelöste seelische Konflikte (USK), Auswirkungen auf den physischen und die umgebenden energetischen Körper haben. Die Akkupunktur wirkt auf den unteren energetischen Körpern und unseren Feststoffkörper. Die Energieleitbahnen verlaufen oft quer und diagonal durch unseren Körper und versorgen die Organe, Gewebe, Sehnen und Bänder oder Knochen und Knorpel mit Energie, dem Qi oder Chi.
Die ungelösten Konflikte blockieren die energtische Versorgung, so dass der Körper und die Organe nicht mehr optimal ihre Funktion erfüllen können. Unser Körper besitzt 12 Hauptmeridiane, 12 transversale Lo-Meridiane, 12 Longitudinale Lo-Meridiane und die unregelmäßigen 12 Tendomuskulären M., 12 aparte Meridiane, 8 Wundermeridiane und 6 Große Meridiane. Mit Letzteren wird i.d.R. bei der Akkupunktur und der PNK gearbeitet.
Im Zyklus der Organuhr bei der Reinigung entstehen Störungen durch Blockaden des jeweiligen Organkreises. Je stärker ein Organkreis blockiert ist, desto größere Funktionsstörungen bestehen an den Organen selbst.
Diese Störungen (Stress) wird dem Kinesiologen über den kinesiologischen Test am betreffenden Organ angezeigt. Das was gelöst werden soll, liegt also "oben auf" und kann über das Unterbewußtsein durch den Behandler abgefragt werden.
Meist kommen die Klienten jedoch mit konkreten Themen oder Problemen, über die man jeweils in die Behandlung einsteigt. Dabei sollte allerdings geprüft werden, ob es nicht weit wichtigere Konflikte gibt, die gesundheitliche Priorität haben, was bei einer Erstbehandlung oft der Fall ist.
Meine Sitzungen dauern i.d.R. 45 Minuten bis 1,5 Stunde, mehr können das Energiesystem und der Körper nicht verarbeiten.
Grundsätzliche Blockierungen, die auftreten und gelöst werden müssen
Viele Menschen tendieren dazu, nicht loslassen zu können, dann macht sich das auch in den Behandlungen bemerkbar, so dass zunächst zumindest das Energiesystem soweit geöffnet werden muss, dass die gelösten Konflikte losgelassen werden können.
"Ich kann nichts loslassen" ist steigerungsfähig in nie und überhaupt nicht und gar nie nichts. Meist ist das demjenigen gar nicht wirklich bewußt.
Erkennbar ist das teilweise, wenn er lange einer "Sache" nachhängt und den Hinweis bekommt, "jetzt zu doch da mal einen Schlußstrich" o.ä.
Das Loslassen entspannt das gesamte Energiesystem und den Körper, erst dann ist eine Entlastung und Lockerung möglich.
Verbunden ist mit dem nicht loslassen können oder wollen, das Thema des Festhaltens an etwas - also das Gegeteil von Loslassen.
Oft hängt es damit zusammen, dass die Person an Altem festhalten und bewahren will, also haftet an der alten Zeit, meist an Traditionen und alten Bräuchen. Meist können sie sich nicht auf Neues einlassen oder dafür offen sein.
Auch das Festhalten am alten ICH, sich nicht verändern wollen/können, weil sie eher konservativ sind oder so erzogen wurden, sich in ihren Leben nicht anpassen wollten/konnten.
Über viele Leben hinweg in dieser Einstellung, tuen sie sich schwer sich anzupassen oder "mit der Zeit" zu gehen.
Sollen Energien, wie gelöste Konflikte den Körper und das Energiesystem verlassen, muß ein Rauslassen möglich sein. Meist sind die Klienten blockiert damit: "Ich kann nichts rauslassen, sonst platze ich vor Wut." Das ist oft die Antwort, die ich auf die Frage bekommen. Viele können auch nicht mehr das liebevolle: "Ich liebe dich" aussprechen oder sagen.
Wir sind soweit zivilisiert worden, daß wir eben nichts mehr rauslassen können, das sind oft unterdrückte Wut und Zorn, wer das kennt auch noch den Rochus/Rogus.
Deshalb muß das Fenster geöffnet werden, wenigstens die Energien der gelösten Konflikte aus dem Körper herauszulassen.
Dr. rer. nat. Claudia Roth
Friedhofstraße 19, 65468 Trebur
00 49 1520 9820 828
kontakt@Institut-Psycho-Neuro-Kinesiologie.de
Behandlungstermine
nach telefonischer Vereinbarung
Kontakt per E-Mail (s. links) oder per SMS
Behandlungen sind über Telefon/Video möglich.
aktualisiert 03.04.2025
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