Defizite in den Organkreisen

Sätze wie: „Ich war nie gut genug“, nähren das mangelnde, geringe oder nicht vorhandene Selbstwertgefühl, das die Pankreas (Bauchspeicheldrüse) belastet. Gesteigert bedeutet das „Ich bin wertlos“, „Ich bin nichts wert“. Diese Sätze sind oft gar nicht bewußt, viele wissen auch mit dem Begriff „Selbstwertgefühl“ gar nichts anzufangen. Defizite dazu teste ich bei jedem Klienten. Das ist meist die wichtigste negative Emotion an der Bauchspeicheldrüse, die dadurch energetisch sehr stark belastet wird.
Auch ungelöste Konflikte (USK) an der Milz haben Auswirkung auf die Pankreas.

Ein weiterer Satz, der auch bekannt sein dürfte ist „Ja, ja ich bin immer an allem schuld, wenn was schief geht.“ Die Person, die das immer wieder gesagt bekommt, nimmt das oft unbewusst an. Es sind Schuldzuweisungen, die u.a. auch denselben Organkreis belasten, nämlich die Milz.

„Ich bin blöd“, ist dem Gehirn zugeordnet. Zu meiner Zeit der Ausbildung bei Dr. Klinghardt, war das Gehirn keinem Organkreis der traditionellen chinesischen Medizin zugeordnet, gehört aber nach meinen Erkenntnissen zum „physischen Herzen“ (nicht dem emotionalen Herzen/Mediastinum). Verbunden damit sind laut meinen derzeitigen Erfahrungen Einschränkungen an den Halswirbeln C2 und C3, denen die Steuerung des Gehirns zugesprochen wird. Jedem Wirbel selbst sind einige Themenkomplexe zugeordet, die bei Defiziten, die Wirbel energetisch schwächen.

Unsere Glaubenssätze u.ä.

Glaubenssätze sind unsere persönlichen Lebensregeln, die wir aus unseren Erfahrungen im Leben aufbauen und die unser Leben und Verhalten prägen, ohne dass wir uns dessen bewußt sind. Oft nehmen wir von diesen gar nichts wahr, weil sie meist tief im Unbewußten entstehen und sich verfestigen oder aus der Familie mitgegeben werden. Das beginnt schon in frühester Kindheit, auch bereits während der Schwangerschaft. So entstehen insgesamt Glaubenssysteme, Dogmen und Prinzipien, die so tiefgreifend verankert sind, dass es schwer ist, diese wieder zu lockern und aufzubrechen. Besonders durch extrem negative Erfahrungen durch Ereignisse, Erlebnisse oder Situationen sind solche Konflikte, Traumata und Tragödien lebensprägend. Als Schutzmaßnahmen entwickeln sich daraus „Lebensregeln“, die Grundlagen unserer Entscheidungen werden, aber i.d.R. nicht zuträglich für eine gesunde Lebensweise sind und deshalb Konflikte bedeuten. Oft verringern diese nachhaltig unsere Lebensqualität und die Einstellung zu unserem Leben.

Ein Bündel von Glaubenssätzen, die in eine negative Richtung gehen, entwickeln ganze Glaubenssysteme und führen zu Verhaltens- und Denkmustern. Diese wurden teilweise noch von den Eltern und Großeltern übernommen oder aus der Ahnenlinie weitergegeben, ohne dass uns das bewußt ist. Die epigenentische Forschung ist dem auf der Spur, wie auch dem, dass Kinder und Enkelkinder Ängste haben, die nicht ohne eine Weitergabe aus der Ahnenlinie begründbar sind oder aus Erfahrungen aus den vorangegangen Leben stammen.

Ich spreche dann oft von Prägungen aus dem Elternhaus und von Freunden und Bekannten. Wenn man sich diese nicht aktiv ins Bewußtsein ruft und hinterfragt, bleiben sie solange erhalten, bis sie quasi „überschrieben“ werden. Bei Prägungen und sogenannten Programmierungen dauert es lange bis diese – sofern bewußt – aufgelöst werden. Ich prüfe bei meiner Behandlung solche Prägungen und Programmierungen ab und löse sie auf, denn deren neagtive Wirkung ist tiefgreifend und nachhaltig.

In der Neurologie oder Neurobiologie werden die einschränkenden Glaubenssätze immer wieder durch Erfahrungen bestätigt. Es entsteht eine Art Autobahn, die immer wieder befahren wird. Nicht oder nur selten benutzte (latente) Strecken werden nicht mehr genügend aktiv gehalten und „verkümmern". Durch die bekannte und benutzte Autobahn hat das Gehirn oft keine Alternativen mehr anzubieten, als auf diesem negativen Gleis zu bleichen.

Die einschränkenden Glaubenssätze können über die PNK-Behandlung aufgespürt, bewußt gemacht und nach und nach zu einer positiveren Ausrichtung über neue neuronale Verbindungen „umgepolt“ werden. Sie bringen damit der jeweiligen Person eine bessere Lebensqualität.

Daran kann gezielt gearbeitet werden, indem die grundlegenden Konflikte über die unbewußten Ebenen aufgefunden und gelöst werden. Ich arbeite dabei mit Ziel- und Lösungssätzen.

Dr. rer. nat. Claudia Roth

Friedhofstraße 19, 65468 Trebur

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aktualisiert 03.04.2025

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