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Ich stelle hier Informationen zur Verfügung, die Ihnen helfen könnten in ein zufriedeneres Leben zu finden.
Auch Berichte oder Erfolgsgeschichten werden zur Verfügung gestellt, die über die kinesiologische Arbeit informieren. Über eine Spende dazu würde ich mich freuen.
Der Weg Buddhas
Die Wege des Herrn sind unergründlich - Ich bin die Auferstehung und das Leben
Unabhängig an wen wir glauben, glauben einige von uns, dass wir mehrmals auf diese Welt kommen, doch oft wissen wir nicht warum. Dass es so ist haben diese Menschen keine Zweifel. Doch die Frage ist warum.
Meine Erfahrung ist, daß es darum geht Erfahrungen zu sammeln, uns weiterzuentwickeln und bessere Menschen zu werden.
In den asiatischen Glaubensrichtungen besteht die Reinkarnation, die immer wiederkehrende Wiedergeburt, um schlechtes Karma aufzulösen, also ein besserer Mensch zu werden und in einen höheren Energiezustand zu kommen. Das bedeutet sich von einem niedrigen Energieniveau auf eine höhere Ebene zu bewegen. So soll mit anderen Menschen einen Karmaausgleich erreicht.
Das Karma bedeutet im Zyklus der Wiedergeburt sogenanntes schlechtes Karma energetisch zu wandeln und durch Gutes Tun und Handeln in gutes Karma zu verwandeln, also zu transformieren.
Mit jeder Wiedergeburt soll ein gutes Karma erreicht werden, so dass sich die Schwingungsebene jedes Menschen erhöht wenn er sich positiv ausrichtet im Denken und Handeln.
Unsere Lebenwege sind oft verschlungen und selten gerade. In jedem Leben sollen wir ähnliche und andere Erfahrungen machen, die Szenarien und Lebensumstände wechseln. Dabei sollen wir lernen, bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Die Aufgaben kommen teilweise von uns selbst und teilweise bekommen wir sie auferlegt. Wir sollen uns weiterentwickeln, das ist unsere grundsätzliche Aufgabe und negative Eingeschaften, die wir mitbringen und haben, abzulegen.
Dies ist schwierig und stellt uns vor Herausforderungen, denn nur in wenigen bisherigen Leben sind wir auf Rosen gebettet. Viele, z.T. sehr schwere und entbehrungsreiche Leben gehören dazu. All diese Erfahrungen und Lasten nehmen wir mit in die nächsten Leben.
In jedem Leben stellt sich die Frage, wie sind wir, was denken wir und wie handeln wir.
In jedem Leben gilt es, sich positiv zu verändern und niemandem zu schaden oder ein Leid zuzufügen. Passiert das dennoch, sind wir gehalten das noch im selben Leben oder in einem der nächsten Leben auszugleichen. Das ist der Karmaausgleich.
Wichtig ist es also, sich geistig bewusst zu werden, was wir tun und welche Eigenschaften wir haben. Das Bewusstsein in unserem Denken und Handeln gegenüber anderen Menschen und dem Leben zu erkennen ist deshalb so wichtig. Änderungen bei mir selbst bewirken Änderungen bei Anderen.
Es mag vielleicht vielen abstrus oder eigenartig erscheinen, aber wir wechseln in unseren Leben das Geschlecht, mal als Frau, mal als Mann. Das entscheiden wir, bevor wir in ein neues Leben auf der Erde gehen.
Abhängig von unseren Erfahrungen und Aufgaben, die wir uns vornehmen oder erhalten, entscheidet sich unser Geschlecht.
Manche Frauen sagen: "Wäre ich als Mann geboren, hätte ich es einfacher!" Andererseits sagen machen Männer: "Wäre ich als Frau geboren, hätte ich weniger Verantwortung!"
Da stellt sich doch die Fragen, worin liegt die jeweils gestellte Aufgabe, das Ziel oder die Herausforderung?
Auch der Weg Gottes führt in die Erleuchtung, wenn ihr Euch selbst erkennt
"Ich will Erkenntnis über mich" bietet die Energie der Radischen, die wir brauchen, um Selbsterkenntnis zu erlangen. Auch wenn sich die Qualität der heutiggen Züchtungen verschlechtert hat, gegenüber der aus Omas Garten, tragen sie trotzdem noch die entsprechenden Frequenzen, die dafür benötigt werden. Achtet deshalb darauf, dass sie aus regionalem Anbau kommen, es muss nicht zwangläufig Bio-Ware sein, aber besonders keine, die auf Dicke und Größe gezüchtet wurden. Verwendet die Blätter als Smoothie, denn sie sind besonders reichhaltig an dieser Energie.
3 mal pro Woche 4 Radischen oder ein halbes Glas Smoothie aus den Blätter 2 mal die Woche.
Die Vegetarier und Veganer mögen mich hier nicht mit Dreck bewerfen. Die ausgewogene Ernährung von 1x Fleisch und 1 x Fisch über die Woche sind angeraten, möglichst keine Masthaltung, kauft beim Bauern um die Ecke, ist mein Tipp, wenn ihr könnt.
Der weiße Rettich liefert uns die Energie, um in die Selbserkennung zu kommen, wenn es dazu Blockaden gibt. Es ist unerheblich, welchen Rettich sie essen.
Achtet auch hier auf Qualität statt Masse. Mit dem Meerrettich gilt die Energie: Ich bin ein weiser Mensch. Doch auch hier gilt es zunächst sich selbst so zu sehen, wie ihr seid. Meerrettich gerieben, lässt sich für viele Speisen verwenden. Eines meiner Lieblingsessen ist Tafelspitz (oder Rindfleisch mit Salzkartoffel und scharfer Meerrettichsoße). Es ist nicht erforderlich sich komplett fleischlos zu ernähren.
Die Vegetarier, die das aus Überzeugung sind, sollten wissen, dass nicht alle notwendigen Frequenzen über eine fleischlose Nahrung zu erhalten sind. Veganer haben dagegen starke Mangelerscheinungen.
2x die Woche 200 Gramm Rettich.
Ich verändere mich, besagt die Roßkastanie. Denn das Veränderliche spiegelt sich in unser aller Leben und sollte auch bei uns so sein. Verändern wir uns nicht und wollen das auch nicht, sind wir nicht in der Lage uns anzupassen, bleiben unflexibel und engen uns selbst damit ein. Wird die Anpassung an das Leben und die Situation erzwungen, reagieren diejenigen mit Ablehnung und Intoleranz und wehren sich mit allen Mitteln gegen die Veränderungen, was ein gutes Leben erschwert. Sie lehnen damit ihr Leben ab. Diese Ablehnung führt zu zahlreichen psychischen Erkrankungen, die auch den Körper selbst erreichen. Die Ablehnung ist an der Schilddrüse zu testen und kann zur Schilddrüsenunterfunktion führen.
5 Roßkastanien unterm Bett helfen auf den Weg sich verändern zu können. Den Willen, das zu tun müsst ihr nur laut aussprechen, pro Tag einmal.
Menschen, die sich auf den Weg machen, sich selbst zu erkennen und sich bewußt zu machen, welche Eigenschaften sie haben, sich zu verbessern, sich weiterzuentwickeln - ein besserer Mensch zu werden, ist der Weg der Erkenntnis über sich selbst und andere.
Dazu gehört eine gehörige Portion Toleranz gegenüber andere und auch sich selbst auf dem Weg der Veränderung in der Toleranzausübung. Sich selbst und andere zunächst so anzunehmen oder zu nehmen wie sie sind ist oft eine Herausforderung, denn wir können uns nur selbst verändern, nicht aber andere, wenn die sich nicht verändern wollen.
Die Persönlichkeitsentwicklung setzt voraus, dass wir uns zunächst selbst erkennen, wie wir sind in unseren Be-und Verurteilungen anderer. Die Intoleranz dazu ist eine negative Eigenschaft, die man am Meridian des Dreifachen Erwärmers testen kann (3E).
Eine persönliche Entwicklung zum ICH BIN, wie ich sein will, geht in eine positive Richtung, indem ich negative Eigenschaften erkenne und sie ändere. Dabei ist diese Entwicklung oft von negativen Erkenntnissen begleitet. Es ist wichtig seine guten, wie auch seine schlechten Eigenschaften nicht zu verleugnen, sondern wahrzunehmen und zu verändern. Die Kinesiologie hilft dabei in großen Schritten, da ein "Abtrainieren" nicht notwenig ist.
Einige der Menschen streben es an, in ihr "höheres Bewusstsein" zu gelangen. Dazu gehört zunächst sich auf einen positiven Weg der Selbsterkennung zu begeben und seine negativen Emotionen zu klären und zu lösen.
Die Bereitschaft, sich selbst zu erkennen und einen positiven Lebensweg einzuschlagen, ermöglichen es, einen höheren Bewußtseinszustand zu erreichen. Dies ist möglich durch Meditation, Selbsterkenntnis, Selbstveränderung und die Zuwendung hin zum positven Denken und Handeln. Dazu gehört letztendlich eine positive Wesensveränderung, die mit Hilfe der Kinesiologie erreicht werden kann.
Die Belastungen der heutigen Zeit
Wie bereits seit Studien seit den 1980er Jahren durch zahlreiche Studien belegt wurde, schädigen die Funkfrequenzen des Mobilfunks unsere Körperzellen. Im Jahr 2001 ergab eine Untersuchung in Spanien, dass die Leukämierate von Kindern drastisch anstieg, als Sendemasten auf der Schule installiert wurden. Auch ergab die Studie, dass die Rate an Schlafstörungen und Krebserkrankungen anstieg. Danach folgten weitere Untersuchungen und Studien weltweit, die belegten, dass die allgemeine Krebsrate in der Umgebung von Funkmasten drastisch anstieg.
Das zentrale Nervensystem reagiert mit Stress auf diese Strahlung und signalisiert dies durch den kinesiologischen Test.
Ich verweise an dieser Stelle an meine Kolleg*innen beim INK Klinghardt/Glottertal für weitere Information und Beratung.
Die Mobilfunktelefone stehen dauerhaft mit den Funkmasten in Verbindung und erhöhen damit zusätzlich die Strahlenbelastung, sofern sie nicht ausgeschaltet werden. Auch hier ist bekannt, dass diese mit Gehirntumoren in Verbindung gebracht werden.
Eine Reduzierung der Strahlungsbelastung kann erreicht werden wenn:
Mobiltelefone nachts ausgeschaltet werden,
mit Kopfhörern telefoniert wird
Sie Schutzhüllen benutzen, sobald die Telefone nahe am Körper mitgeführt werden.
Strahlungsarme Telefone und Schutzhüllen
Für den Schlafplatz zu sichern, besteht die Möglichkeit, mit Stoffen zu arbeiten: Swiss Shield
Biopure bietet zahlreiche andere Produkte, sich vor Strahlung zu schützen. Das Internet bietet zahlreiche Angebote neben den o.g.
In unserer natürlichen Umgebung bestehen auch z.B. Belastungen durch Radon, auch das ist bekannt, es ist in natürlichem Gestein enthalten. Bei entsprechenden Vorkommen, kann es auch hier zu Belastungen kommen.
Es kann auch Störungen der Schlafplätze geben durch sogenannte "Wasseradern" oder durch das Magnetfeld der Erde, wenn Betten an sogenannten "Kreuzungen" der vertikalen und horizontalen Feldern stehen. Das ist messbar und die Betten sollten dann entsprechend anders ausgerichtet werden. Ist dies nicht möglich können Platten mit Aluminiumfolien unter das Bett gelegt werden.
Wenden Sie sich in diesen Fällen an die Fachleute u.a. beim INK.
Es ist auch hier bekannt, dass dadurch Schlafstörungen entstehen können, bis hin zu Erkrankungen.
Bekannte und versteckte Süchte
Die Sucht nach Erfolg ist meist versteckt hinter dem Gedanken und dem Ziel: Ich will was erreichen im Leben.
Hat man Erfolg, schreit er/sie dann nach mehr Erfolg - immer schneller, immer weiter, immer höher....
Damit gepaart ist dann meist das ungesunde Gefühl des Ehrgeizes, noch mehr zu erreichen und die damit verbundene Ungeduld, genau das zu erreichen und zudem möglichst schnell.
Manche sagen auch: Mein zweiter Vorname ist Ungeduld, um auszudrücken, daß sie extreme Stadien der Ungeduld erreicht haben.
Ungeduld wiederum erzeugt Hetze, Eile und u.U. eine Überarbeitung, die zu Erschöpfungszuständen führt.
Die Ungeduld, der Ehrgeiz und der übermäßige Antrieb für etwas lassen sich kinesologisch mildern, um nicht in ein sogenanntes Burn-Out zu gelangen, dem ein Verausgaben zugrunde liegt, besonders dann, wenn z.B. gesetzte Ziele nicht erreicht werden (können) und man mehr leisten will/muss als möglich ist.
Ich will das haben, ist verwandt mit der Gier (Habgier). Die Ursache liegt tatsächlich in unserer Vergangenheit, in einer Zeit oder den Leben in denen wir nichts oder wenig hatten.
Doch in Zeiten den Wandels in denen sich die Menschen mehr leisten konnten, wurden die Ansprüche höher und das mehr "haben wollen" wuchs. Heutzutage wollen wir sogar mehr als wir tatsächlich brauchen. Eine Konsumgesellschaft ist entstanden, in dem es immer mehr, "das kaufe ich mir" gibt, weil ich es haben will, ohne zu hinterfragen, ob ich es tatsächlich brauche.
Würden wir uns mehr auf das Kaufen nach tatsächlichem Bedarf richten, wären wir keine Abfall- und Wegwerfgesellschaft geworden.
Die Habgier in uns zu erkennen, gelingt durch Bewußtmachung des obigen Sachverhaltes des tatsächlichen Brauchens oder einer Kinesiologischen Auflösung.
Gibt es die Sucht nach Harmonie tatsächlich? Ich denke ja. Niemand will mehr streiten, sich auseinandersetzen mit jemand anderem.
Streitereien wird gezielt aus dem Weg gegangen, Auseinandersetzungen ebenfalls, mit der Befürchtung, es könnte mal ein lautes Wort folgen und der oder die andere kann mich dann nicht mehr leiden.
Also werden Konflikte nicht mehr angesprochen oder diskutiert, vor der Angst sich zu zerstreiten und dann mit Liebesentzug oder Nichtachtung gestraft zu werden.
Streitgespräche, auch mal mit erhobener Stimme, werden oft von Menschen vermieden, die das aus iherer Kindheit mitbringen, denn sie wollen "Liebkind" sein und von den Eltern geliebt werden. Dispute, um eine Sache oder Gefühle sollten aber nicht vermieden werden.
Laute Stimmen, die nicht ertragen werden, sind manchmal darauf zurückzuführen, dass die Personen als Kind geschlagen wurden (in einem vorangegangenen Leben) und diese Traumata in diese Leben mitbringen. Diese sind dann besonders harmoniesüchtig.
Dr. rer. nat. Claudia Roth
Friedhofstraße 19, 65468 Trebur
00 49 1520 9820 828
kontakt@Institut-Psycho-Neuro-Kinesiologie.de
Behandlungstermine
nach telefonischer Vereinbarung
Kontakt per E-Mail (s. links) oder per SMS
Behandlungen sind über Telefon/Video möglich.
aktualisiert 03.04.2025
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